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Moralische Grundlagen

Die Theorie der moralischen Grundlagen hilft zu erklären, warum kluge Menschen bei Ethik, Politik, Loyalität, Regeln, Identität und Schaden zu unterschiedlichen Schlüssen kommen.

Originale PersonaGraf-Kurzform, inspiriert von der Moral Foundations Theory von Haidt, Graham, Joseph und Kollegen.

Moralische Grundlagen · Ergebnis

Loyalty moral lens

Highest signal: Loyalty (100/100). Lowest signal: Liberty (25/100). Average intensity: 71/100.

Stärkstes Signal100Loyalität
Größter Abstand-50Loyalität
ÜbereinstimmungniedrigDurchschnitt 71
FürsorgeEmpfindlichkeit für Schaden und Leid, Empathie und der Impuls zu schützen.
+25
Selbst
75
Peer
100
FairnessAchtung auf Gegenseitigkeit, Rechte, Verhältnismäßigkeit und Gerechtigkeit.
0
Selbst
75
Peer
75
LoyalitätVerpflichtung gegenüber Teams, Familien, Nationen und Eigengruppen.
-50
Selbst
100
Peer
50
AutoritätRespekt vor Hierarchie, Ordnung, Pflicht und legitimer Führung.
-50
Selbst
75
Peer
25
HeiligkeitEkel, Reinheit, heilige Grenzen und Ablehnung von Erniedrigung.
-50
Selbst
75
Peer
25
FreiheitWiderstand gegen Beherrschung, Zwang und illegitime Kontrolle.
+50
Selbst
25
Peer
75

01Eine Entscheidung ist moralisch falsch, wenn sie unnötig Leid verursacht.

02Schutzbedürftige Menschen zu schützen ist wichtiger, als Tradition zu bewahren.

03Ich erkenne Grausamkeit schnell, auch wenn andere sie als harmlos einstufen.

04Menschen sollten nach denselben Regeln beurteilt werden, auch wenn mir eine Seite näher steht.

05Ein faires Verfahren zählt, auch wenn das Ergebnis unbequem ist.

06Ich werde wütend, wenn Leute mehr nehmen als ihren Anteil.

07Loyalität gegenüber einer Gruppe kann eine moralische Pflicht sein.

08Das eigene Team zu verraten ist schlimmer, als einen Fremden im Stich zu lassen.

09Eine gemeinsame Identität schafft Pflichten, die Außenstehende nicht haben.

10Eine stabile Hierarchie kann Menschen vor Chaos schützen.

11Respekt vor legitimer Autorität gehört zu ethischem Handeln.

12Regeln verdienen Respekt, auch wenn sie mich ausbremsen.

13Manche Handlungen wirken erniedrigend, auch wenn niemand direkt geschädigt wird.

14Reinheit, Würde oder Heiligkeit können moralisch ins Gewicht fallen.

15Ich reagiere stark, wenn Menschen bedeutsame Symbole als Wegwerfobjekte behandeln.

16Zwang ist ein moralisches Problem, auch wenn er Ordnung schafft.

17Menschen sollten Beherrschung durch mächtige Gruppen widerstehen.

18Ich merke, wenn Regeln zu Kontrollwerkzeugen werden.

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