Statusorientierung
Die Statusorientierung bildet ab, wie Rang und Anerkennung auf dich wirken, woher du Status beziehst und wie stabil sich dein Selbstwertgefühl anfühlt.
Status Stability status pattern
Highest signal: Status Stability (100/100). Lowest signal: Status Signaling (25/100). Average intensity: 55/100.
Ich merke schnell, wenn sich mein Status in einer Situation verschiebt.
Anerkennung beeinflusst meine Stimmung mehr, als ich zugeben möchte.
Es stört mich, von Menschen mit hohem Status ignoriert zu werden.
Ich zeige bewusst Signale für Geschmack, Kompetenz oder Zugang.
Ich denke darüber nach, wie meine Entscheidungen sozial gelesen werden.
Ich nutze sichtbare Erfolge, um zu prägen, wie andere mich sehen.
Am meisten respektiert fühle ich mich, wenn mein Können unbestreitbar ist.
Meisterschaft ist mir wichtiger als Beliebtheit.
Ich will einen Status, der daraus entsteht, dass ich exzellent bin.
Wenn mich angesehene Menschen einbeziehen, stärkt das mein Selbstvertrauen.
Wer mich akzeptiert, kann mir genauso viel bedeuten wie das, was ich erreiche.
Ich verfolge meinen Platz in den Gruppen, die mir wichtig sind.
Mein Selbstwert hält Phasen mit wenig Anerkennung aus.
Ich kann übersehen werden, ohne sofort an mir zu zweifeln.
Ich brauche keine ständigen Beweise dafür, dass ich wichtig bin.